20. März 2022

Männer, Frauen, Geschlechterrollen (Kopftuch der Frau); Teil II

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Ich will aber, dass ihr wisst: Das Haupt eines jeden Mannes [ist] der Gesalbte, Haupt der Frau aber [ist] der Mann, Haupt Christi [ist] Gott. Jeder betende und weissagende und dabei etwas auf dem Haupt tragende Mann macht seinem Haupt Schande. Und jede mit unverhülltem Haupt betende oder weissagende Frau macht ihrem Haupt Schande. Denn ein und dasselbe ist sie wie die Kahlgeschorene. Denn wenn eine Frau sich nicht verhüllt, lasse sie sich auch scheren. Wenn es aber für eine Frau schändlich ist, sich scheren oder kahl scheren zu lassen, verhülle sie sich. Der Mann jedoch muss sich das Haupt nicht verhüllen, weil er Bild und Gottes ist, die Frau aber ist des Mannes Herrlichkeit, denn [der] Mann ist nicht aus [der] Frau, sondern [die] Frau aus [dem] Mann. Und [der] Mann wurde nicht erschaffen wegen der Frau, sondern die Frau wegen des Mannes. Darum muss die Frau eine Vollmacht auf dem Haupt haben wegen der Engel. Doch ist weder der Mann [etwas] ohne die Frau noch die Frau ohne den Mann, im Herrn, denn ebenso wie die Frau aus dem Mann, so ist auch der Mann durch die Frau, alles aber aus Gott. Urteilt bei euch selbst: Ist es geziemend, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet? Oder lehrt auch nicht die Natur selbst, dass es für den Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt. Wenn hingegen die Frau langes Haar trägt, ist es für sie eine Ehre, weil das lange Haar anstatt eines Umwurfs gegeben ist. Wenn aber jemand meint, er müsse rechthaberisch sein – wir haben solche Gewohnheit nicht, auch die Gemeinden Gottes nicht.

Unsere Predigten erscheinen nach und nach auch zum Nachlesen. Dieser Text folgt bald.

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