10:30 – 11:45 Uhr: Zoom https://zoom.us/j/6098861002

Lied 1: Vereint durch Jesu Tod

Verse 1
Als Gottes Feind gebor’n, entfernt von Seinem Heil,
als Fremde in der Welt, verlor’n, allein.
So irrten wir umher, in Hoffnungslosigkeit, auf Wegen wüst und leer, für allezeit.

Chorus 1
Doch jetzt vereint durch Jesu Tod am Kreuz, sind wir, die einst ganz fern,
nun nah gebracht, in einem Geist, zu Gottes Gegenwart.
Versöhnt durch Jesu Blut am Kreuz, der Feind zum Freund gemacht, verkündigt Frieden einer Welt, die wandelt in der Nacht.

Verse 2
Im Dunkel suchten wir, nach Wegen in der Welt,
doch nichts gab Frieden hier, kein Mensch, kein Geld.
Der Zugang blieb verwehrt, zu Gottes Friedensthron, so lebten wir im Streit, der Sünde Lohn.

Verse 3
Zu Mitbürgern gemacht, in Gottes ewigem Reich, angenommen, eins gemacht, Ihm gleich.
Erbaut durch Gottes Geist, zu Seiner Wohnung hier, bis wir dann bei Ihm sind in Ewigkeit.

Bridge 1
Hoffnung für die Hoffnungslosen Versöhnung für den größten Feind. Zugehörigkeit für jedermann.
Sohnschaft für die Vaterlosen, Bürgerschaft in Gottes Reich, Erkauft, befreit, in Ihm sind wir jetzt gleich.

Chorus 2
Denn jetzt vereint durch Jesu Tod am Kreuz, sind wir, die einst ganz fern,
nun nah gebracht, in einem Geist, zu Gottes Gegenwart.
Versöhnt durch Jesu Blut am Kreuz, der Feind zum Freund gemacht, verkündigt Frieden einer Welt, die wandelt in der Nacht.

I. SchriftLesung, Gebet, Lied

Gebet: Theo

Lied 2: Gott der Gnade

 

Verse 1
Gott der Gnade, deine Herrschaft ist ganz frei und souverän.
Sieh die wunderbare Gnade: Jesus kam herab zu mir.
Gott der Gnade, voller Ehrfurcht seh ich, wie du schufst mein Heil.
Durch sein Blut hab ich Erlösung. Gottes Lamm, welch teurer Preis.

Verse 2
Großer Gott, du liebst und kennst mich, lang bevor die Welt begann,
sandtest mir vom Thron den Retter: wahrer Mensch und wahrer Gott.
Ich vertraue ganz auf Jesus, bin jetzt ganz sein Eigentum.
Täglich hält mich deine Gnade, gibt mir Halt in Wind und Sturm.

Verse 3
Gott der Gnade, durch dein Opfer hast du mich gerecht gemacht.
Alle Furcht ist nun begraben und mein Heil steht ewig fest.
||: Gottes Sohn, gekrönt mit Ehre, bald seh ich dein Angesicht,
und ich werde immer rühmen deine Gnade ewiglich. :||

II. SchriftLesung, Gebet, Lied

Gebet: Ralph

Lied 3: In dem Kreuz liegt die Kraft

Vers 1
Welch ein dunkler Tag brach dort damals an, als Christus ging den Leidensweg.
Wie wurde er versucht, geschlagen und verhöhnt, gekreuzigt auf Golgatha.

Chorus 1
In dem Kreuz liegt die Kraft, Christus wird zum Fluch gemacht.
Gottes Zorn nimmt er auf sich. Uns ist vergeben durch das Kreuz.

Vers 2
Sieh doch seinen Schmerz auf dem Angesicht, als alle Sünde auf ihm lag.
Jedes schlechte Wort, jede böse Tat krönte sein Haupt voll Blut.

Vers 3
Das Licht verliert den Schein, und die Erde bebt, als Gottes Sohn am Kreuz dort stirbt.
Der Vorhang reißt entzwei, Tote stehen auf. Sein Sieg ist jetzt vollbracht.

Vers 4
Ja, mein Name steht in der durchbohrten Hand. Er litt für mich, nun bin ich frei.
Der Tod ist jetzt besiegt und Leben mir geschenkt durch Jesu Tat am Kreuz.

Chorus 2
In dem Kreuz liegt die Kraft. Christus litt an unsrer statt, starb für uns, welch ein Preis!
Uns ist vergeben durch das Kreuz.

III. SchriftLesung, Gebet, Lied

Gebet: Matthias

Lied 4: Sein Kleid für meins

Vers 1
Sein Kleid für meins— ein Tausch so wunderbar! Ein Schuldgewand trug Er, das meines war.
Gerechtigkeit umhüllt mich, den Rebell. Ich leb in Ihm, der starb an meiner Stell.

Chorus
Jesus mein Herr, ein Opfer wunderbar, selbst wahrer Gott, von Gott verlassen war.
Aus Lieb erkauft gehört mein Leben Ihm allein. Mein Preis, mein Lob, mein Alles ist nun Sein.

Vers 2
Sein Kleid für meins— ein Grund zur Furcht bleibt nicht, denn den Vollkommnen traf des Herrn Gericht.
Gerecht gemacht aus Werken, die nicht mein, dank Jesu Tod und Leben bin ich rein.

Vers 3
Sein Kleid für meins— Gerechtigkeit erfüllt! Den Zorn des Vaters Jesus hat gestillt.
Er trank den Kelch und rief: „Es ist vollbracht!“ Mit Seinem Blut hat Er mich heil gemacht.

Vers 4
Sein Kleid für meins— solch Schmerz war nie gekannt. Vom Sohn als Feind hat Gott sich abgewandt.
Als ob ich’s war, verflucht wurd’ Er allein. Als ob Er’s war, begrüßt werd ich daheim!

Gebetsgemeinschaft in Gruppen

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