16. Januar 2022
Das Dritte Reich kann wieder passieren. 2005 gab es eine Zusammenarbeit und Produktion von Spiegel und der Frankfurter Allgemeinen. Die beiden Redakteure, der Chefredakteur Stefan Aust und der Herausgeber Frank Schirrmacher, die hatten ein Interview gemacht zu dem Thema 100 Jahre Deutschland und in dem Prozess des Recherchierens und in dem Prozess, mit vielen Leuten zu reden, ein Interview zu machen, gab es unter anderem ein Interview mit Brigitte Hamann. Brigitte Hamann Sie ist eine deutsch österreichische Historikerin, sie ist mittlerweile schon verstorben. Sie hat einige bekannte Bücher geschrieben, unter anderem eins über das Dritte Reich, unter anderem eins über Sissi aus Wien und noch ein paar andere. Sie hat gut recherchiert und in diesem Interview fiel dieser markante Satz. Nun, sie berichtete dann ein bisschen in dem Interview über Hermann, wie sich. Wie sich die ganze Entwicklung Richtung Drittes Reich entwickelt hatte. Sie sagte Hitler. Er war 1919 arbeitslos. Er hat nichts gehabt, keine Hoffnung, keine Zukunft. Und er begann. Er schloss sich einer kleinen Partei an, merkte, dass Leute ihm zuhören und kam nach Deutschland. Und offensichtlich hörten ihm erst fünf Leute zu, dann 50, dann kamen 350 Tausende und 1921 war sogar der ganze Zirkus Krone gefüllt und die Leute mussten sogar Eintritt bezahlen, um überhaupt ihn zu hören. Er hat viele Dinge gesagt. Er hat gesagt, er müsste das deutsche Volk schützen. Das versteht das Volk noch nicht, aber all das wäre zugunsten des deutschen Volkes. Und dann endet dieses Interview mit einem sehr markanten Satz. Da war die Frage an Frau Hamann Wenn Sie sich die ganze Geschichte betrachten, kann das wieder passieren.
Und sie sagt Ich glaube, dass es wieder passieren kann. Und ich glaube auch, dass wir deswegen genauso uns deswegen genauso um die Hintergründe des Dritten Reiches beschäftigen müssen, um uns klar zu machen, unter welchen Umständen eine so fürchterliche Entwicklung möglich ist. Keiner hat das von Deutschland geglaubt. Die Geschichte könnte sich wiederholen. Nun, tragische Worte. Warum habe ich ausgerechnet diese gewählt? Nun, weil uns in der Regel unsere deutsche Geschichte am nächsten ist. Man könnte genauso gut eine fürchterliche Zeit als Beispiel nehmen. Unter dem Kommunismus, unter anderen politischen Einschränkungen. Nun, in der Regel ist es sich die ganze Menschheit einig Nie wieder ein Drittes Reich. Darüber sind sich alle einig. Nie wieder Menschen anderer Herkunft, anderer Weltanschauung ausgrenzen, entmündigen, an den Pranger stellen und vielleicht sogar umbringen. Nie wieder eine Berieselung der Massenmedien auf eine Goebbelssche Art und Weise, in denen die öffentliche Meinung gebildet wird, anstatt wiedergegeben wird. Nie wieder eine derartige Diktatur. Darüber sind sich alle einig. Aber wisst ihr, wenn wir uns den biblischen Text von heute anschauen, dann müssen wir feststellen, dass etwas Ähnliches, aber noch viel schlimmer kommen wird über diese Menschheit. Es wird die größte Drangsal, die die Welt jemals gesehen hat, steht der Menschheit bevor. Und da ist das Dritte Reich. Da es Stalin und viele andere Entwicklungen und Trübsale und Bedrängnisse und Kriege sind nichts dagegen. Zu dem, was noch bevorsteht. Nun, auch wenn das letzte Kapitel aus dem Buch Daniel ein sehr düsteres Bild malt Im Großen und Ganzen gibt es sehr viel Hoffnung für alle, die gläubig sind.
Und deswegen konnten wir singen in dem Lied gerade eben 10.000 Gründe. Noch viel, viel mehr Gründe haben wir, um die Gnade Gottes zu loben. Wir sind in unserem Studium, in dem in der Auslegung des Buches Daniel mittlerweile ganz am Ende angekommen in Daniel, Kapitel zwölf Ich möchte euch bitten, Daniel Kapitel zwölf aufzuschlagen und mit mir gemeinsam den Text zu lesen. Wir haben uns eine mehrere Monate, eine ganze Weile mit Daniel auseinandergesetzt. Passend das Lied. Fest und treu wie Daniel war. Und wir erinnern uns insbesondere an die an die größte aller bekanntesten Geschichten Daniel sechs Daniel in der Löwengrube. Aber das war nur wenige Monate, vermutlich oder Jahre, bevor wir hier zu Daniel zwölf kommen. Hier in Daniel, Kapitel zwölf ist es Daniel, mittlerweile über 80 Jahre alt. Die Löwengrube war vermutlich einige, ja höchstens zwei drei Jahre hinter ihm. Und er hat. Es ist die letzte Vision, die beschrieben wird. Eine Vision, die so wichtig ist, dass Gott so viel in Kauf nimmt. Er schickt einen Erzengel mit dieser Botschaft an Daniel, dieser Erzengel. Er wird drei Wochen lang aufgehalten von einem Fürsten, einem dämonischen Fürsten. Offensichtlich sind da viele Mächte, die die Wahrheit Gottes eindämmen wollen. Aber Gott scheut keine Mühen und Kosten. Diese Botschaft, diese wichtige Botschaft Daniel mitzugeben und in gewisser Weise, man könnte fast sagen in Anführungszeichen ist ein Kapitel, verschwendet es nur die Einleitung.
Und dann kommt ein Kapitel, wo die, wo die Geschichte beschrieben wird. Kapitel elf und unser Kapitel, Kapitel zwölf ist in gewisser Weise die Zusammenfassung. Da werden Dinge noch mal erwähnt und noch mal noch mal gesagt, so ein paar Infos kommen noch dazu und es wird einiges über Daniel gesagt. Lasst uns gemeinsam diesen Abschnitt lesen. Zu jener Zeit wehrt sich der große Fürst Michael erheben, der für die Kinder deines Volkes einsteht. Denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt. Bis zu dieser Zeit. Aber zu jener Zeit wird dein Volk gerettet werden. Jeder, der sich im Buch eingeschrieben findet. Und viele von denen, die im Staub der Erde schlafen, werden aufwachen. Die einen zum ewigen Leben, die anderen zur ewigen Schmach und Schande. Und die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsausdehnung. Und die, welche die vielen zur Gerechtigkeit weisen, wie die Sterne immer und ewiglich. Du aber, Daniel, verschließe diese Worte und versiegelt das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden darin forschen und die Erkenntnis wird zunehmen. Und ich, Daniel schaut und siehe, da standen zwei andere da. Der eine an diesem Ufer des Flusses, der andere am jenseitigen Ufer des Flusses. Und einer sprach zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand. Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind? Da hörte ich den in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor erhob und bei dem schwor, der ewig lebt.
Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Und wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen. Das hörte ich. Verstand es aber nicht. Darum fragte ich Mein Herr, was wird das Ende von diesen Dingen sein? Er sprach Geh hin, Daniel. Denn diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben, bis zur Zeit des Endes. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden. Und die Gottlosen werden gottlos bleiben. Und kein Gottloser wird es verstehen. Aber die Verständigen werden es verstehen. Und von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Wohl dem, der ausharrt und 1335 Tage erreicht. Du aber geh hin, bis das Ende kommt. Du darfst nun ruhen und wirst einst auferstehen zu deinem Erbteil am Ende der Tage. Soweit Gottes Wort. Nun, unser Text hier. Daniel Kapitel zwölf. Man könnte sagen, er ist wie der Rohbau eines Hauses. Hier in Daniel zwölf finden wir das Fundament. Und wir finden die Begrenzungen, die Mauern, das Grundgerippe, könnte man sagen, von all der Offenbarung, die noch kommen soll. Die späteren Texte, die kommen werden, die bauen alle hier auf das Buch Daniel auf. Aber wenn ihr euch erinnert an Sacharja oder an Matthäus 24, an Römer 9 bis 11, an ersten und zweiten Thessalonicher und insbesondere nicht, um nicht zu vergessen die Offenbarung.
All diese Bücher, die bauen darauf auf, und wir werden in den drei Predigten noch durch dieses ganze Kapitel durchgehen und in drei Predigten Daniel beenden. Das ist zumindest der Plan. Also heute Teil eins. Es ist ja nicht die Absicht, dass das eine Drangsal für euch wird, aber das werden wir uns heute insbesondere ansehen, nämlich die große Drangsal, die wir hier in diesem Kapitel finden. Das nächste Mal werden wir uns dann überwiegend mit dem 1000-jährigen Reich beschäftigen und das letzte Mal die letzte Predigt zu diesem Kapitel wird dann über die Auferstehung gehen. Nun, heute werden wir uns die größte Drangsal der Menschheit ansehen, insbesondere die größte Drangsal des Volkes Israel, die noch bevorsteht. Und wir werden sehen, dass der Zeitpunkt, die Dauer und das Ende von Gott bestimmt sind. Nicht nur das, sondern die Heftigkeit der Drangsal wird von Gott bestimmt und Gott verfolgt ein Ziel. Mit dieser Drangsal werden einige Fragen klären. Vielleicht kribbelt es euch auch unter den Fingernägeln, und ihr wolltet schon immer wissen Stecken wir schon in dieser Drangsal drin? Das werden wir klären. Und es gibt eine eindeutige Antwort Wir werden klären Werden wir als Gläubige durch diese Drangsal hindurchgehen? All das, damit wollen wir uns auseinandersetzen. Aber wir wollen beginnen mit dem Zeitpunkt der großen Drangsal. Nun, gleich in Vers eins Schaut euch noch einmal Kapitel zwölf, Vers eins an. Da sagt der Engel Zu jener Zeit wird sich der große Fürst Michael erheben für die Kinder deines Volkes zu jener Zeit.
Nun dieser Ausdruck zu jener Zeit. Er verbindet unser Kapitel zwölf mit dem vorherigen Abschnitt. Welcher Zeit, welche Zeit ist gemeint? Nun, die Zeit, die wir bereits gesehen haben in Kapitel elf Das Ende, das heißt die Zeit des Antichristen. Wir haben bereits in Daniel Kapitel elf gesehen, ab Vers 35 und 36, da findet ein starker Bruch statt, und zwar ab Daniel elf. Im zweiten Teil wird andauernd zehn mal über zehn Mal von dem Zeit, der Ende, von der Endzeit oder von dem Ende der Weltzeit gesprochen. Mehrmals wird immer wieder vom Ende gesprochen, das heißt, die Zeit, um die es geht, ist das Ende der Weltzeit, das heißt die Zeit, in der der Antichrist regieren wird. Das hatten wir uns in der letzten Predigt angesehen, das Kommen und Gehen des Antichristen. Nun, alles, was jetzt in Kapitel zwölf kommt, das ist nicht die Fortsetzung von dem Tod nach dem Tod des Antichristen, sondern alles, was jetzt kommt, spielt in der Zeit des Antichristen. Es betrifft jene Zeit. Und das wird eingeleitet mit. Der große First Michael wird sich erheben. Nun, der große Fürst Michael, der ist uns bereits im Kapitel zehn begegnet. In Judas neun wird er als ein Erzengel bezeichnet, das heißt einfach nur ein Oberbefehlshaber. Jemand der Engel Kommandiert, der Engel befiehlt, der einher leitet. Und dann heißt es hier Er wird sich erheben. Das bedeutet, dass er die Szene betritt, dass er in Aktion treten wird.
Und wann das geschieht, sagte uns Offenbarung. Kapitel zwölf Hagenau in Offenbarung zwölf spricht über diese Zeit. Und dort beginnt es nämlich genau so, dass Michael, der Erzengel, sich erheben wird in diesem Kapitel, in Offenbarung zwölf. Da kann man sagen, da wird die Geschichte Israels zusammengerafft. So gut zusammengefasst in einer Kurzversion wiedergegeben. Im Himmel entsteht ein Kampf zwischen Michael und seinen Engeln und dem Drachen und seinen Engeln. Nun, wer ist der Drache? Schwer zu erraten. Das ganze Kapitel beschreibt ihn andauernd. Das Kapitel nennt ihn Satan, den Teufel, die Schlange, den Kläger und den feuerroten Drachen. Offensichtlich ein Kampf im Himmel zwischen Michael und dem Erzengel und Satan. Satan wird auf die Erde geworfen. Und er schnaubt vor Wut und vor Zorn. Denn er weiß, sagt uns Offenbarung zwölf, Vers zwölf, dass er nur noch kurze Zeit hat. Genaugenommen weiß er, dass er nur noch dreieinhalb Jahre hat, bis das Ende anrückt. Er weiß, ab jetzt, wo er auf die Erde geworfen wird, tickt die uhr. Und zwar läuft die Zeit rückwärts. Genau dreieinhalb Jahre. Offenbarung zwölf deutet an, dass diese verlorene Schlacht im Himmel der Auslöser ist, dass Satan seinen Zorn auf die Erde ausschüttet. Es heißt dort Offenbarung zwölf zwölf. Wehe denen, die auf der Erde wohnen und auf dem Meer. Könnt ihr euch vorstellen, Der Engel sagt Wehe denen, die auf der Erde wohnen, denn der Teufel ist zu euch herabgekommen, und er hat einen großen Zorn, da er weiß, dass er nur noch wenig Zeit hat.
Und diesen großen Zorn wird er über das Volk Israel ausschütten. Würde nicht Gott einen Teil von dem Volk Israel in der Wüste, sagt Offenbarung zwölf, beschützen? Eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit. Würde Satan alle vertilgen. Und Satan erwischt. Nicht alle. Wir werden nachher sehen, 1/3 bleibt unangetastet und Satan wird seinen ganzen Zorn über dir richten. So heißen wir 17, die Gottes Gebote befolgen und das Zeugnis Jesu Christi haben. Das heißt, Satan hat recht seinen ganzen Zorn auf das Volk, und er erwischt nicht alle. Und manche, die, die werden geschützt vor ihm, und er richtet seinen ganzen Zorn über alle. Die Christus anbeten. Das sind gläubig gewordene Heiden in der Trübsal. Und Matthäus 24 spricht genau von diesem Zeitpunkt, von dieser großen Drangsal. Dort sagt Jesus in West 30. Dass diese große Drangsal unmittelbar vor der Ankunft Jesu Christi sein wird, wenn er in Macht und Herrlichkeit wiederkommen wird, also am Ende der Zeit. Nun, Frage eins Sind wir in dieser Zeit? Sind wir schon drin? Nun, wenn wir uns manche beängstigende Entwicklungen ansehen, dann könnten wir fast meinen, es fühlt sich so an! Aber wir sind nicht dran. Eindeutig noch nicht. Diese große Drangsal, die wird nicht an schwierigen, an schweren Zeiten festgemacht. Die gab es schon immer in der ganzen Weltgeschichte. Diese große Drangsal, sie wird nicht an Globalisierung festgemacht, sie wird nicht an moralischem Verfall festgemacht. Sie wird nicht an einem Chip festgemacht, sie wird nicht an einer Impfung festgemacht.
Nun, es gibt einige Stellen, die uns ganz klare Merkmale geben, wann diese Zeit beginnt. Daniel, zwölf, sagt Es ist die Zeit des Antichristen. Matthäus 24 sagt Nach dem, der Gräuel der Verwüstung aufgestellt ist, beginnt diese Zeit. Offenbarung zwölf macht deutlich, dass es die Herrschaft des Drachen, des Antichristen, das mit seiner Herrschaft diese Zeit losgehen wird. Und Offenbarung 16 zeigt uns auf, dass dieser Zeitpunkt der Zeitpunkt ist, wo Gott seinen Zorn ausgießt über die ganze Erde. Nun, könnt ihr euch vorstellen, Ein Zeitpunkt. Die voller Zorn ist. Wir hatten schon gesehen wer hat seinen Zorn ausgegossen, Wer kommt im Zorn über diese Erde? Satan. Und jetzt, in Offenbarung 16, wird sogar gesagt, dass Gott seine sieben Zornesschalen ausgießen wird. Das heißt, es wird eine Zeit sein des Zornes, der nicht zu überbieten ist, und zwar der Zorn Satans und der Zorn Gottes über alle Menschen und mit unterschiedlichen Zielen. Nun, wenn diese Dinge anlaufen, dann weißt du, dass diese Zeit losgegangen ist. Das ist so, wie wenn du im Kino sitzt. Schon lange her. Vielleicht kannst du dich noch ganz dunkel erinnern. Vor langen, langen Jahren, da gab es noch diesen Moment und in der dunklen Erinnerung könnt ihr euch vielleicht noch erinnern, es gab so was, bevor der Film losging. Da war Werbezeit und wer auch immer zur Werbezeit reinkam, nun, da lief in der Regel ein Trailer nach dem anderen. Das heißt, immer die nächsten Filme, die kommen, die wurden da schon kurz vorgestellt, die, die noch erscheinen werden.
Und vielleicht erging es euch auch so, dass man drin saß und denkt Oh, ist das jetzt schon mein Film oder oder noch nicht? Und die nächsten Sekunden haben es gezeigt. Es ist noch nicht dein Film. Ja. Sondern in der Regel auch wenn du den Film noch nicht gesehen hast. Du wusstest, worum es geht. Und in den ersten zehn Sekunden wusstest du, ob dein Film begonnen hat oder nicht, weil du konntest die Dinge einordnen. Und wisst ihr, genauso ist es mit der Drangsal. Wenn du weißt, worum es geht, dann wirst du sehr schnell erkennen, ob du drin sitzt oder nicht. Mit einer Ausnahme. Ungläubige. Die werden es nicht merken. Und wir kommen noch dahin. Für sie hat der echte Film schon lange begonnen. Und Sie denken, sie setzen immer noch im Trailer von einem miserabel schlechten Film. Und das ist tragisch. Nun, die zweite Frage, die du dir stellst, ist Werden wir als Gläubige hindurchgehen? Nun, diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Die Bibel lässt diese Frage offen. Und das Neue Testament verspricht, dass Christus wiederkommen wird. Und wenn wir, wenn wir die Bibel stellen, über das über die Wiederkunft Christi studieren, dann stellen wir fest, dass es zwei, zwei unterschiedliche Wiederkommen beschreibt, so wie das Alte Testament zwei unterschiedliche Ankünfte beschreibt. Nämlich einmal wird die Entrückung beschrieben, die kann jederzeit sein. Plötzlich, in einem Nu, in einem Augenblick unerwartet. Und deswegen fordert uns das Neue Testament immer wieder auf, bereit zu sein, in der Naherwartung zu sein.
Denn ihr wisst nicht Zeit und Stunde. Immer wieder. Immer wieder. Und dann stellen wir fest Es gibt ganz viele Bibelstellen, die davon sprechen, dass Christus am Ende der Trübsal wiederkommen wird, nach der Zeit des Antichristen Ehen zu besiegen. Dann wird er kommen in Macht und Herrlichkeit. Und da steht sogar in Sacharja fast die uhrzeit, wann er kommen werde. Das ist gegen Abend in der Abenddämmerung. Also wir sehen offensichtlich zwei unterschiedliche Ankünfte. Und wenn wir ersten Thessalonicher vier noch hinzu nehmen, dann stellen wir fest, dass dieser Abschnitt von der Entrückung spricht. Das heißt, wir sehen, es gibt eine Entrückung und es gibt einen kommenden Macht und Herrlichkeit. Und im Neuen Testament finden wir viele Hinweise, die dafür sprechen, dass die Entrückung, das Wegnehmen der Gemeinde, dass es vor dieser großen Drangsal stattfinden wird. Nein, nein, nein, nein, nein. Das bedeutet nicht, dass die Gemeinde nie durch Drangsal hindurchgeht. Die Gemeinde ist. Seit 2000 Jahren geht die Gemeinde durch viele große Drangsal Zeiten hindurch. Aber es bedeutet, dass sie nicht durch diese Drangsal hindurchgeht, weil diese Drangsal wird als Drangsal Jakobs bezeichnet, eine Zeit speziell für Israel. Wir haben bereits in Daniel neun gesehen, dass diese 70. Jahrwoche nicht für die Gemeinde gedacht ist, sondern es geht um Israel und diese 70. Jahrwoche. Die zweite Hälfte ist die Drangsal Zeit. Und ein anderes. Einen anderen Hinweis finden wir in Offenbarung 6 bis 9, 6 bis 19 darf er die Gemeinde überhaupt nicht erwählt erwähnt.
Das heißt Johannes beginnt, und er schreibt an die Gemeinde, an die sieben Gemeinden. Er weist alle von Ephesos bis Laodizea. Und dann ist Totenstille. Kein Wort, kein Sterbenswort mehr über die Gemeinde bis ganz am Schluss, wo es heißt, dass die Braut, die Gemeinde, sie spreche, kommen und von der Gemeinde die Rede ist. Auch ein starker Hinweis, dass diese Zeit der Drangsal es wird ganz viele Gläubige geben, das schauen wir uns noch an, aber die Gemeinde, die wird vorher entrückt sein. Nun, wenn du gerettet bist, wenn du wiedergeboren bist, wenn die Heiligung in deinem Leben sichtbar ist, dass du dich von der Sünde ab wendest und Gott zuläufst, wenn du gerechtfertigt bist, dann darfst du wirklich froh und gewiss sein. Das heißt nicht, dass uns keine Drangsal erspart bleibt. Aber wenn du nicht gerettet bist, dann ist es sehr gut möglich, dass du hindurchgehst. Nun lasst uns ansehen, wie schlimm es diese Zeit. Wie ist die Heftigkeit dieser großen Drangsal zurück? In Daniel zwölf, Vers eins. Wir haben gesehen, dass das zu jener Zeit sein wird. Und dann heißt es denn es wird eine Zeit der Drangsal sein, wie es noch keine gab, seitdem es Völker gibt bis zu dieser Zeit. Nun, hier wird die Heftigkeit der großen Drangsal beschrieben. Das hebräische Wort, das hier im Deutschen mit Drangsal wiedergegeben ist, das da spricht von den schlimmsten Bedrängnissen, die man sich vorstellen kann. In ein, zwei wäre es drei. Da beschreibt Jona seine Zeit im Bauch des Fisches mit demselben Wort.
Also könnt ihr euch vorstellen, Jona im Bauch des Fisches. Und er sagt So schlimm es ist, so schlimm ist Drangsal. Das ist das schlimmste Wort. Er sagt aus meiner Drangsal dasselbe Wort, rief ich zum Herrn, und er hörte mich aus dem Schoss des Totenreichs. Also, es ist ein Wort, dass die, die die Heftigkeit kaum ausdrücken kann. Ja bei mir ja. 54 Vers vier. Da wird eine Art und Weise beschrieben, die wahrscheinlich 50 % von uns sehr gut kennen und einmal oder zweimal durch oder drei oder viermal oder fünfmal durchgemacht haben. Da wird nämlich mit diesem Wort die Angst, die Schmerzen, die Wehen einer Gebärenden zum Ausdruck gebracht. Das heißt, all das, was in der Geburt, die Schmerzen, die werden als Drangsal bezeichnet. Und dieselbe Metapher gebraucht Jesus in Matthäus 24, als er sagt Dies ist der Anfang der Wehen. Nun, wenn diese Drangsal kommt, dann wird die Geburt nicht eine Stunde dauern, nicht zwei Stunden, nicht zwölf Stunden. Es wird dreieinhalb Jahre dauern. Es wird eine Zeit sein, wie sie noch nie dagewesen ist. Luther sagt, seitdem es Menschen gibt oder schlechter sei es Völker, gibt nun die Welt, die hat schon viele fürchterliche Katastrophen erlebt. Neben dem Dritten Reich. Neben dem Ersten Weltkrieg. Und 1349 wütete der Schwarze Tod, die Pest in Europa. 25 Millionen Menschen sind wahrscheinlich in dieser Zeit gestorben, 1/3 der europäischen Bevölkerung. In Deutschland ist jeder Zehnte gestorben, 1918 die Spanische Grippe. Zwischen 20 bis 50 Millionen Menschen sind umgekommen.
Es gab mehr Tote wie im Ersten Weltkrieg, da gab es 17 Millionen. Nun, andere Historiker, die würden sagen, 539 war das schlimmste, die schlimmste Periode der Menschheitsgeschichte. Was die wenigsten wissen, ist, dass damals 18 Monate, ein geheimnisvoller Nebel über ganz Europa, dem Nahen Osten und Teilen Asiens schwebte. Der Nebel, der hat dazu geführt, dass weltweit die Durchschnittstemperatur um anderthalb bis zwei Grad gesunken ist. In diesem Sommer fiel in China Schnee. Auf unserer nördlichen Halbkugel ging über all die Ernte ein. Es gab eine Hungersnot, 18 Monate, keine Ernte. Es wird gesagt, es wird berichtet, dass die Sonne so zu sehen war, als wäre es der Mond. 18 Monate lang keine Sonne. Nun, Ursache war wahrscheinlich ein ausgebrochene Vulkan auf Island. Wir kennen das. Erst vor wenigen Jahren hat uns das nur ein bisschen den Flugverkehr in Europa lahmgelegt. Aber offensichtlich fürchterlich. Zwei Jahre später wurde der ganze Mittelmeerraum von einer anderen Epidemie heimgesucht die Beulenpest, wo wahrscheinlich 100 Millionen Menschen verstarben. Eine Kombination aus vielen Ereignissen hat sehr wahrscheinlich zum Zusammenbruch des Oströmischen Reiches geführt und fürchterliche Zustände. Die Welt hat die es schon mehrmals geschüttelt worden. Aber weißt du ja, dass all das. Nichts ist im Vergleich zu dem, was kommt. Der Text sagt, dass es eine Bedrängnis. Die es nie gab, seitdem es Menschen gibt und die es nie mehr geben wird. Wir haben nicht die leiseste, den leisesten Hauch und einen Schimmer. Wir können es uns nicht vorstellen, wie schlimm es sein wird.
Diese bevorstehenden Bedrängnisse sind die schlimmsten Katastrophen der Menschheit, werden da in Schatten gestellt. Der Brand von London 1666, der Tsunami an Weihnachten 2004. Vielleicht erinnert ihr euch noch dran? Titanic, Pearl Harbor, die Anschläge vom 11. September, der Zweite Weltkrieg all das ist ein Schatten von dem, was kommen wird. Und zwar sowohl politisch wie sozial. Sowohl theologisch und religiös wie auch kosmisch und wirtschaftlich. In Matthäus 24 wäre S. 21, sagt Jesus, denn dann wird eine große Drangsal sein. Und er gebraucht dieselben Worte, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Wenn wir uns Offenbarung 12 bis 17 anlesen durchlesen, dann stellen wir fest Das ist der geballte Zorn Gottes und der geballte Zorn Satans. Ein Großteil der Gläubigen wird hingerichtet und den Märtyrertod sterben. Es werden kosmische Phänomene sein, schmerzhafte Geschwüre an allen, die das Tier anbeten, das heißt an der ganzen Menschheit. Das Meer wird zu Blut. Ich konnte es nicht glauben, als ich es gelesen habe. Und es steht alle darin sterben alle Lebewesen. Wir können es uns nicht vorstellen. Flüsse. Quellen werden zu Blut. Die Sonne versenkt die Menschen durch ihre Hitze. Das Reich wird verfinstert und die Menschen zerbeißen sich ihre Zunge vor Schmerzen. Und an Gott richtet die Stadt. Er schickt zentnerschweren Hagel. Nun unvorstellbar. Aber all das hat ein Ziel. Welches Ziel verfolgt Gott mit der Drangsal? Nun wäre es Vers sieben und Vers zehn Die geben uns Einsicht und wir stellen fest.
Drittens das Ziel Was ist das Ziel der großen Drangsal? Lass uns Vers sieben und zehn noch mal lesen. Da heißt es Wenn die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes vollendet ist, so wird das alles zu Ende gehen, wo die Zerschmetterung der Kraft des heiligen Volkes, dass es Israel und dann heißt, es wäre es zehn. Viele sollen gesichtet, gereinigt und geläutert werden. Nun, mit seinem Volk verfolgt Gott überwiegend zwei Ziele. Das eine Ziel ist Die Kraft seines Volkes soll zerschmettert werden. Das physische Volk Gottes. Israel ist immer noch im Unglauben. Und Gott will sie so sehr in die Enge führen, so sehr, dass sie mit dem Rücken an der Wand stehen, dass sie komplett kapitulieren. Und das tut Gott immer, wenn er errettet. Der Mensch soll erkennen, dass in ihm keine Kraft ist und dass alles nur aus Gott kommt. Es ist wie ein Liederdichter. Es beschreibt das Lied singen wir regelmäßig das Lied Alles ist bezahlt. Dort heißt es. Der Retter sprach zu mir. In dir ist keine Kraft. Das soll Israel erfahren am Ende der Tage, weil Sie wissen es noch nicht. Sie sind sich dessen noch nicht bewusst. Schau auf mich, vertraue mir, denn nur ich habe alle Macht. Alles ist bezahlt. Jesus starb für mich. Am Kreuz gab er sich für mich hin, nahm meine Schuld auf sich. Und dann heißt es in der zweiten Strophe Herr, ich weiß ganz genau, nur deine Macht allein kann wirksam mich befreien.
Macht neu mein Herz aus Stein. Gott rettet immer erst durch einen Bankrott. Erst wenn der Mensch erkannt hat, dass er nichts hat, nichts bieten kann, Gott nichts geben kann. Und kapituliert. Die weiße Flagge hilft und sagt Ich ergebe mich. Dann greift Gott ein und rettet. Wenn du gerettet bist, dann hast du das erfahren. In mir ist keine Kraft. Nur deine Macht allein kann wegsam mich befreien. Wenn du nicht gerettet bist, dann musst du noch vor Gott kapitulieren. In Sacharja 13, Vers acht und neun. Dort heißt es Es soll geschehen, spricht der Herr, dass im ganzen Land 2/3 ausgerottet werden und umkommen. 1/3 aber soll darin übrig bleiben. Also von der Bevölkerung der Israeliten. Aber dieses letzte Drittel will ich ins Feuer bringen und es läutern, wie man Silber läutert, und will es prüfen, wie man Gold prüft. Es wird meinen Namen anrufen und ich will ihm antworten. Ich will sagen, das ist mein Volk. Und es wird sagen Der Herr ist mein Gott. Das zweite Ziel, das Gott mit seinem Volk erreichen will, ist Er will sie läutern und reinigen. Nun wäscht ihr Feuer. Trennt immer die Schlacke von dem echten Gold. Und diese Prüfungszeit, dieser Drangsal wird zeigen, wer echt ist und wer unecht ist. Diese Prüfungszeit wird zeigen, wem sein eigenes Leben lieber ist wie Gott. Diese Prüfungszeit. Sie wird den Weizen von der Spreu trennen. Das Volk Israel hat schon viele Drangsale durchlebt. Wenn wir nur an die Knechtschaft in Ägypten denken, da begann das Volk erst, überhaupt ein Volk zu werden.
Erbarmungslose Sklaverei, herzzerreißende Gewalttätigkeit. Immer die neugeborenen Jungen, die wurden umgebracht, an den Nil geworfen. Wenn wir an die Raubzüge der Amalia weiter denken, an die Unterdrückung der Philister, wenn wir an die assyrische babylonische Gefangenschaft denken, an Antiochios Epiphanes, an die Zerstörung Jerusalems 70 nach Chr., wenn wir an die Ausrottung unter Stalin und Hitler denken. Bisher diese Drangsal, die wird noch schlimmer sein. All das war noch nicht das Allerschlimmste. Offensichtlich muss Gott sein halsstarriges Volk noch fester anpacken, damit sie wirklich Buße tun, damit sie Buße tun. Und darin, was sie Darin sehen wir zwei Dinge Wir sehen die Liebe Gottes und wir sehen seine harte Züchtigung. Römer elf, Vers 22 formuliert es genau so. So sie nun die Güte und die Strenge Gottes. Es ist tröstend, dass Gott gütig ist und dass er streng ist. Und wenn er streng ist, dann wissen wir, dass er gut ist und es gut meint. Erst diese Woche habe ich mit jemandem geredet, und sie sagte nun, die Züchtigung ist nicht vereinbar mit meinem Gottesbild. Aber hier sehen wir es überall. Und zwar Gott greift manchmal sogar hart durch. Nun, in einer so ereignisvollen Zeit, verfolgt Gott meistens mehrere Ziele. Und wir haben schon gesehen ein anderes Ziel, das Gott mit der Drangsal derzeit verfolgt, ist, dass er seinen Zorn und Zorn über die Menschheit ausgießt. Nun lasst uns sehen. Wie lange dauert diese große Drangsal? Am Schlagzeug. Daniel zwölf wäre es 6 bis 7.
Wir haben diese diese beiden Verse. Sie zeigen auf die Dauer der großen Drangsal. Viertens die Dauer der großen Drangsal. Es heißt dort und einer sprach zu dem in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses stand. Wie lange wird es dauern, bis diese unerhörten Zustände zu Ende sind? Da hörte ich den in Leinen gekleideten Mann, der oberhalb der Wasser des Flusses war, wie er seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor und bei dem schwor, der ewig lebt. Eine Zeit, zwei Zeiten. Und eine halbe Zeit. Daniel. Er sieht hier in dieser Version zwei Männer. Der eine ist auf der einen Seite des Flusses, der andere auf der anderen Seite. Und einer stellt die Frage Wie lange dauern diese unerhörten Zustände? Er fragt nicht Wann wird das geschehen? Denn das war schon bereits geklärt, sondern wie lange? Nun, wörtlich heißt es Diese wunderlichen Zustände. Nun, warum? Weil Sie. Weil Sie unfassbar sind. Sie sind unerhört. Sie sind unglaublich. Unvorstellbar. Nun, könnt ihr euch vorstellen, dass Daniel jemand, der schon in der Löwengrube war, vor ein, zwei Jahren. Jemand, der die Gefangenschaft, die Belagerung Nebukadnezar überlebt hat. Dass er Schwierigkeiten einordnen kann. Und selbst für ihn, der wirklich Hartes durchlebt hat, ist es unvorstellbar. Aber nicht nur für ihn. Wenn er sagt Das sagt der Engel selbst für einen Engel ist das, was hier kommt, einfach unbeschreiblich. Zu wunderlich, unvorstellbar, unerhört. Man kann es gar nicht glauben, wenn man es hört. Nun.
Und dann antwortet der in Leinen gekleidete, nun dieser in Leinen gekleidete, der sonst bereits in Kapitel zehn begegnet. Und soweit wir wissen, können wir sagen, dass es aller Wahrscheinlichkeit Christus selbst ist. Und Christus selbst. Er schwört bei dem, der ewig lebt. Und er hebt seine Rechte und seine Linke zum Himmel empor. Das ist äußerst selten. Nun, kaum sehen wir, wenn jemand schwört Kommt immer wieder vor im Alten Testament, dann hebt er seine Hand, seine Rechte oder seine Linke und schwört, dass jemand beide Hände emporhebt. Er ist äußerst selten, und das macht es so unumstößlich, diese Tatsache. Erstens, er schwört. Zweitens Bei wem schwört der? Bei dem, der ewig lebt. Drittens, Er schwört mit beiden Händen. Und viertens. Das ist der Sohn Gottes. Das ist so, als würde man viermal hintereinander wahrlich, wahrlich sagen. Wir kennen das von Jesus. Er sagt immer zweimal, aber das ist, als würde man viermal sagen Das ist gewiss. Die Dauer ist eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit, das sind dreieinhalb Jahre. Und es gibt manche, leider manche Gläubige, manche Gläubige, die lieben so allegorische Rätsel und Spiele und Zahlen. Und offensichtlich war Mathe ihr Lieblingsfach. Und überall, wo sie nur können, wollen sie einen Code, einen versteckten Code hineinlesen. Und hier insbesondere die Bibel. Sie kennt keinen Code. Wenn Gott redet, dann will er klar, deutlich und unmissverständlich kommunizieren und dann viel eher er. Er versteht einiges nicht und er fragt noch mal nach und der Engel antwortet ihm.
Und in Vers elf antwortete der Engel ihm noch einmal und er sagt Von der Zeit an, da das beständige Opfer beseitigt und der Gräuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Wohl dem, der ausfahren und 13
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