19. April 2020

Zufriedenheit in Christus ist Zufriedenheit im Leben

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Ich habe mich im Herrn hoch gefreut, dass ihr endlich wieder aufgeblüht seid, an mich zu denken; woran ihr zwar dachtet, aber ihr hattet keine Gelegenheit. Nicht dass ich das aufgrund von Mangel sage, denn ich habe gelernt, worin ich bin, genügsam zu sein. Ich weiß erniedrigt zu sein, und ich weiß übrig zu haben. In jedes und in alles bin ich eingeweiht: satt sein und hungern, übrig haben und Mangel leiden. Alles vermag ich durch den, der mich [fortwährend] kräftigt. Und doch, ihr habt gut [daran] getan, an meiner Bedrängnis Anteil zu nehmen. Ihr wisst auch selbst, [liebe] Philipper, dass im Anfang [der Verkündigung] des Evangeliums, als ich wegzog von Mazedonien, keine Gemeinde Gemeinschaft hatte mit mir im [gegenseitigen] Geben und Empfangen als nur ihr allein. Nämlich auch in Thessalonich schicktet ihr mir einmal, sogar zweimal [etwas] für meinen Bedarf. Nicht dass ich die Gabe suche, sondern ich suche die sich für eure Rechnung mehrende Frucht. Ich habe alles erhalten und habe übrig; ich bin erfüllt, nachdem ich von Epaphroditus die [Gaben] von euch empfangen habe, einen lieblichen Geruch, ein willkommenes Opfer, Gott wohlgefällig. Mein Gott aber wird all euren Bedarf erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Unserem Gott und Vater sei die Herrlichkeit in alle Ewigkeit! Amen.
Philipper 4,10-20 (ESB)
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