19. September 2021

Deine Ehe als Weg zur Christusähnlichkeit, Teil 2

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Wir wissen aber: Den Gott Liebenden wirkt alles zusammen zum Guten, denen, die nach Vorsatz gerufen sind, weil er die, welche er zuvor erkannte, auch zuvor bestimmte, dem Bild seines Sohnes gleichgestaltet zu sein, damit er [der] Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber zuvor bestimmte, die rief er auch; und die er rief, die sprach er auch gerecht, und die er gerecht sprach, die verherrlichte er auch. Was sollen wir also zu diesem sagen? Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns? Der sogar den eigenen Sohn nicht schonte, sondern ihn [als Stellvertreter] für uns alle dahingab, wie sollte er uns zusammen mit ihm nicht auch alles schenken? Wer will Anklage erheben gegen Gottes Erwählte? Gott ist der Gerechtsprechende. Wer [will] der Verurteilende [sein]? Der Gesalbte [ist da], der starb, ja, vielmehr, der auferweckt wurde, der auch zur Rechten Gottes ist, der auch für uns eintritt. Wer will uns trennen von der Liebe des Gesalbten? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? So wie geschrieben steht: »Deinetwegen werden wir den ganzen Tag dem Tod übergeben, wie Schlachtschafe sind wir gerechnet worden« [Ps 44,23]. Doch über all das hinaus überwinden wir durch den, der uns liebt, denn ich bin überzeugt: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Kräfte, weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf wird uns zu trennen vermögen von der Liebe Gottes, die in dem Gesalbten ist, in Jesus, unserem Herrn.
Römer 8,28-39 (ESB)
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