4. Januar 2026

Vom Leiden zur Herrlichkeit

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Unter euch sei diese Gesinnung, die auch in Jesus, dem Gesalbten, war, der, obwohl in Gestalt Gottes seiend, das Gott Gleichsein nicht wie eine Beute ansah, sondern sich selbst entäußerte, indem er die Gestalt eines Knechtes annahm. Den Menschen gleich geworden und in der äußeren Erscheinung wie ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, zum Tod an einem Kreuz. Darum erhöhte Gott ihn auch über [alles] und gab ihm den Namen, der über jeden Namen ist, damit im Namen Jesu sich beuge jedes Knie, [der] Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne [Jes 45,23; LXX], dass Jesus, der Gesalbte, Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters.
Philipper 2,5-11 (ESB)
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